Southside

Ja ein bisschen stressig und viel Aufwand war es ja schon für ein Festival: Die Woche, als meine Mama da, schonmal die Tasche packen und mitschicken “ Yeah 25 – 28 °C und Sonnenschein, das wird bestimmt geil „. Also kurze Klamotten und nichts all zu warmes in den Süden geschickt.
Dann waren sie weg und ich hab doch noch dänisches Bier bekommen…. Mist… Was mach ich nur??? Ins Flugzeug darf ich das doch nicht mitnehmen…. grmbl.
Eine Reisetasche habe ich trotzdem gepackt und als Gepäck aufgegeben… war ja gespannt, wie viel ich davon wiederbekomme. Und da schau an!! ALLES ! hätt ich doch lieber den großen Trolley genommen 😉 Im nachhinein weiß ich. Es wär niemals am Bier gescheitert, davon hatten wir genug.
So, nächster Tag, Donnerstag, um 7 Uhr morgens war die Nacht vorbei. Ich muss doch noch so viel besorgen!! Angefangen doch über Bier, Antialkoholisches, Pappbecher /- teller, Ohropax, Grillzeug usw. Ich bin auf jeden Fall durch genug Läden gesprungen. Selbst zum Essen kam ich nicht mehr bis ich abgeholt wurde, also mussten wir noch über McDonalds fahren 😉
So und endlich ging es los!! Sonnenschein, was will man bitte mehr!! Immerhin sagt inzwischen die Wettervorhersage, dass es schlecht Wetter geben soll, und damit hatte sie dann schlussendlich auch recht 😦
Egal, gute Laune – Bier – Konzerte – was braucht Frau mehr, also ab nach Neuhausen ob Eck. Als wir angekommen waren, war Dani auch schon da, top, also auspacken und ab aufs Campinggelände…. Ja denkste, erst werden wir zum anscheinend leereren Eingang voll mit Gepäck hingeschickt und dann haben wir doch 2 stunden am anderen Eingang gewartet!! Dooofer Security!! Aber naja, also Zeit nutzen : Leute anlabern, Bier trinken und Sonne genießen. Hat nachher auch riesig Spaß gemacht, wäre da nicht der ganze Fußmarsch gewesen, den wir wieder zurücklegen mussten, damit wir „schneller“ sind. Aber auch das haben wir dann geschafft, bis wir für unser riesiges Zelt Platz gefunden haben. Abgestellt, erstmal Bier getrunken und unsere schon ab der ersten Sekunde symphatischen Zeltnachbarn kennengelernt. Tja und das war die beste Entscheidung des ganzen Festivals!! Soooooo liebe Leute, bei ihnen war wir Tag und Nacht, ob Bier trinken unterm Pavillon, auf Konzerten, beim Partyzelt, usw Einfach nur geile Stimmung gewesen und super nett eben. Und so musste ich meine zwei Kollegen auch gleich für sie stehen lassen, Dosenstechen und Cocktail trinken… Als ich dann mein arschtritt bekommen hab, dass ich auch wieder mithelfen könnte, hab ich es auch dann wieder getan. Nochmal Sorry an dieser Stelle 😉 Aber die zwei hatten mich einfach um den Finger gewickelt.
Und so lief alles seinen Lauf : Bier, Bier, Bier, Bier , achja Konzerte. und was nicht zu vergessen war seit der ersten Nacht: REGEN!! ARG!
Und damit ihr mal nen Eindruck bekommt… Im Bikini weils regnet quer über das Festivalgelände zu springen und zu tanzen war nur der Anfang… Der Rest bleibt unter Verschluss ^^ Meine Isomatte habe ich orginal verschweißt wieder mitgebracht, war irgendwie für die letzte Nacht zu viel Luxus auf einmal 🙂
Tja wär mehr wissen mag, wie es abgeht,…. nächstes Jahr mitkommen!!
Da hoff ich doch, dass wir die anderen auch wieder treffen!!

Hier noch Bilder 🙂

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~ von tinchen87 - Juni 25, 2009.

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