Grüß Gott und Servus

es ist zwar schon eine große Umstellung nicht zu jeder Person, die einem beim Joggen oder in einem Geschäft begegnet mit Moin zu begrüßen, ABER man kommt genaus gut auch ohne Grüß Gott und Servus oder gar Ade über die Runden. 🙂

Insgesamt habe ich mich inzwischen aber wieder ganz gut in Bayern eingelebt. Und wenn ich nicht in Bayern schafen würde, wäre ich mit Sicherheit stundenmäßig länger in Baden-Württemberg gewesen ^^

Immerhin wurde ich letzten Montag nach einem mehr oder weniger kleinerem Missverständnis, zur Großen Überraschung meiner Mutter, doch noch morgens statt abends abgeholt. Zum Glück gibt es ja heutzutage die Handys, sonst hätte ich mich wohl doch stark gewundert, wenn ich dann nicht am Flughafen abgeholt worden wäre .Vor allem weil man an diesem , ich sage mal Landeplatz dazu, sich wirklich nciht verlaufen kann. Es gibt nämlich nur eine Empfangshalle , in der man gleichzeitig auch abreist 🙂

Naja, so ersteinmal gut angekommen, ausnahmsweise sogar ohne Komplikationen der Bahn oder der Fluggesellschaft, hab ich den Tag dann doch noch gemütlich angegangen. Hotel Mama eben 🙂 Abends gings dann noch auf eine Runde Shisha und Bierchen, sodass ich dann fast 24 Stunden nach dem Aufstehen mit genug Bettschwere im Bett lag und die erste Nacht alleine ganz gut überstanden habe.

Der Dienstag galt dann allgemein der Akklimatisierung 🙂 Immerhin regnete es hier in Bayern nicht so, wie in Flensburg, sodass man sich auch vor die Türe wagen konnte.

Am Mittwoch ging die Reise ersteinmal nach Stuttgart. Dort habe ich ersteinmal die Stadt unsicher gemacht und hab mich doch irgendwie ein bisschen wohl gefunden. Egal wie sehr ich damals Stuttgart nicht mochte, jetzt, wenn man nicht mehr dort wohnt ist es eigentlich doch ganz schön 🙂 (wenn auch nur die Innenstadt). Mit Flensburg kann Stuttgart jedoch nicht mithalten. Der Hafen und die alten Kapitänshäuser treffen eben eher mein Geschmack. Gegen späten Nachmittag ging es dann ersteinmal in mein altes Wohnheim, was schon ziemlich komisch war, wenn man sichzurück erinnert hat, dass man hier selbst mal gewohnt hat. Naja und dann…. dann ging es ab schon ins Badner Land. Sie wohnen zwar an der Schwäbischen Grenze, aber sind dennoch stolz darauf Badner zu sein 🙂

Dort haben wir dann in einem gemütlichen Garten , weit weg von Zivilisation ein wirklich sehr schönes Fest gefeiert 🙂 Das Wetter hat sogar auch noch mitgespielt. Ich muss echt gestehen, die ganzen Stuttgarter haben mir doch schon sehr gefehlt. Um so mehr habe ich den Abend genossen. Das schöne Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel war da also nur Nebensache^^ Nach einer kurzen Nacht auf dem Sofa neben einer Pendeluhr, die immer bimmelt, bin ich dann Mittags wieder zurück ins Bayrische gefahren. Dort habe ich dann ersteinmal nen Nachmittagsschlaf gehalten. Danach habe wieder genug Energie entwickelt um noch ne Runde Joggen zu gehen ( den Muskelkater davon merkte ich zwar noch zwei Tage später).

Und Abends, ja abends, das war ein ganz spezieller und lustiger Abend! So ein Abend erlebt man auch nicht alle Tage in Ulm. Ersteinmal wars schon echt toll, dass ich die ganzen Pfaffenhofener mal wieder sehen konnte!! Hab mich riesig gefreut. Diesen Abend hatten wir dann auch noch Besuch von Amerika, sodass es ersteinmal schon spaßig war Englisch zu reden. So kamen wir dann über Barrieren von eat-your-shorts – „fuck you“ über das andere „fuck“…. 🙂 Am lustigsten war aber die Jungesellenverabschiedung. Nachdem wir ihnen den Trödler in Ulm gezeigt haben, wurden wir sogleich auch auf so viele Biere, wie wir wünschten, eingeladen. War echt sehr lustig. War ne Truppe ab ca 25 Jahren aufwärts, aber alle supernett. So wars dann echt ein seeeeeeehr lustiger Abend. Hab schon lange nicht mehr so viel gelacht 🙂

Naja die letzten Tage waren dann zur Erholung da, auch wenn ich jeden Abend etwas machen hätte können. Ich muss es ja nicht gleich übertreiben. Soweit ersteinmal.
Mach’ats guad, adele .. servus und bis zum nächsten Mal

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~ von tinchen87 - August 17, 2008.

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